Schlagwort: 1000 Fragen (Seite 1 von 12)

KW zehn 2021

*hier stand erschütternd Lange KW Nullzehn und das beschreibt den Zustand ja recht gut.

Es ist Sonntag und ich habe quasi keine Erinnerung an die Woche. Ich weiß, was ich gearbeitet habe, weil ich das eh alles dokumentieren muss. Die App wo ich mein Budget tracke, sagt, dass ich am Freitag ein bisschen eingekauft und mal wieder beim Italiener Essen geholt habe. Ich bekomme dort jetzt persönliche Wein-Empfehlungen und auch in anderen gastrononomischen Einrichtungen hier im Dorf kennt man mich mittlerweile, der Chef der Eisdiele findet ich mache zu wenig Mittagspause. Nun ja, so kann man eine Pandemie auch nutzen.

Ansonsten: Aufstehen, am Schreibtisch sitzen, auf die Ansteckungszahlen gucken, feststellen, dass man das jetzt seit einem Jahr macht. Und nebenher für die anderen Familienmitglieder nach den neuen Impf-Prio-Regeln schauen. Die Schwester hat einen Termin, Mama kriegt bald einen, bloß die kerngesunde Lieblingstante mit 69 wird sich noch in Geduld üben müssen. Ich könnte Dinge ankreuzen und hätte dann relativ zackig einen Termin, aber… ach, es ist kompliziert. Man will niemandem den Impfstoff nehmen, der ihn dringender braucht. Ich kann hier erstmal noch zu Hause sitzen, Homeoffice machen, Maske tragen und mich ausklinken.

Überhaupt, Ausklinken, Auszeit. Ich will große Ferien. Einen Pool und kalte Limo und keine einzige ausstehende Erledigung oder wie auch immer geartete dunkle Wolke.

Gut, vielleicht ist grade auch einfach viel Dissonanz aus Imposter-Syndrom und Ärger über die Inkompetenz auf entscheidenden Posten. Geht gleich wieder.

Ende der Woche bekommen wir den Fortschritt am Innenausbau des neuen Büros gezeigt und ich denke: Hübsch, aber…naja, Büro? Ich glaube ich habe den Punkt erreicht, wo ich Zivilisation wie sie vorher war, erst wieder werde lernen müssen.

Fragen 926 – 950

926. Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Für jemanden, der in Schwierigkeiten steckt oder mich sonstwie braucht.

927. Trägst du täglich Make-up?

Fast. Ist so ein Job-Ding, erst recht wenn alles via Video-Konferenz stattfindet. Sonst wird man halt doch wieder gefragt ob’s einem gut geht.

928. Welche Meditationsübung machst du am liebsten?

Aufs Wasser gucken.

929. Was würdest du tun oder hättest du getan, wenn die Menschen im Durchschnitt nur 40 Jahre alt werden würden?

Mehr Knutschen, mehr Wein, mehr durchgemacht Nächte.

930. Worüber ärgerst du dich bei anderen, obwohl du es selbst auch tust?

Sarkasmus oder Ironie verkennen. (Ja, I KNOW. Klopft an Glashauswand)

931. Hast du jemals Zweifel an deinem Charakter gehabt?

Gehabt? As in, nicht mehr? Ha, haha.

932. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten?

Der Old Fashioned.

933. Welche der Hochzeiten, die du besucht hast, war am schönsten?

Ich hab’s nicht so mit dem Feiern von Vertragsunterzeichnungen, aber es könnte im Sommer eine kommen, auf die freue ich mich doch glatt.

934. Auf welcher Seite im Internet bist du am liebsten?

Das ist ein bisschen wie die Frage, wofür man am liebsten Strom nutzt. Es ist das Internet?

935. Hattest du schon mal ein Blind Date?

Sowas Ähnliches. Wobei das jetzt auch nicht schlimmer oder besser ist als Dates generell. Bin ich nicht für gemacht.

936. In welchen Gang im Supermarkt würdest du gehen, wenn du eine Minute lang kostenlos Waren mitnehmen dürftest?

Ist es ein gut sortierter Supermarkt? Ist der Schrank mit dem guten Whiskey aufgesperrt?

937. Hast du mal jemanden verführt?

Dazu gibt es, wie ich gelernt habe, unterschiedliche Ansichten. Insofern: Angeblich.

938. Gehst du gern zum Friseur?

10 Jahre wurde ich nicht gefragt, 20 Jahre war es immer schlimm, jetzt hab ich einen brauchbaren und och ja.

939. Kommst du mit der Familie deines Partners gut aus?

Gemessen an meiner eigenen, habe ich eine solide Toleranzgrenze.

940. Welcher Songtext hat dich begleitet, als du mal Liebeskummer hattest?

This party is old and uninviting
Participants all in black and white
You enter in full blown technicolor
Nothing is the same after tonight

If the world would fall apart
In a fiction worthy wind
I wouldn’t change a thing
Now that you’re here

Yeah, love is a verb here in my room
Here in my room, here in my room

(Here in my Room // Incubus)

941. Hast du schon einmal alte Möbel aufgearbeitet?

Mehrere. Möbel sind mein Yoga, meine Meditation. Die Truhe, mein erstes Stück mit Auseinandernehmen, Schleifen, Lackieren und neu Zusammenbauen, steht noch hier.

942. Wie heisst dein Lieblingsfilm auf Youtube?

943. Was tust du, wenn du traurig bist?

Aufs Wasser starren. Laut traurige Musik hören, wirres Zeug schreiben und dann irgendwas hübsches Bestellen.

944. Was ist das Wichtigste, das du von deinen Eltern gelernt hast?

Kein Mensch ist mehr wert als ein anderer, man darf den Mund aufmachen, wenn man schlecht behandelt wird und es gibt keine, aber auch gar keine Situation in der man keine Witze machen kann. Wirklich, keine. (We’re fun at funerals.)

945. Verhandelst du häufig mir dir selbst?

Durchgehend.

946. Auf welchem Gebiet sind Frauen besser als Männer?

Witze über Männer machen.

947. Auf welchem Gebiet sind Männer besser als Frauen?

Frauen manipulieren.

948. Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie gesund ernährst du dich?

Schwankend aber Tendenz  würde ich sagen 5-7?

949. Wofür hast du dich in letzter Zeit entschuldigt?

Fürs zu viel arbeiten, fürs nicht genug arbeiten, fürs zu viel über Arbeit reden.

950. Wie wirst du gelegentlich scherzhaft genannt?

Girly.

Magnified, sanctified
Be the holy name
Feel the fire, crucified
In the human frame
A million candles burning
For the help that never came
You want it darker

KW Nullsieben, Nullacht, Nullnein 2021

Arbeiten und Schlafen. Und Wundern, Zweifeln, Hoffen, Verdammen. Jetzt knallen auch die letzten Leute an die Wand. Der Blick auf die Zahlen sagt “Freu dich nicht zu früh, so war das vor einem Jahr auch.” Die einzig guten Nummern sind die Impftermine.

Außerdem der endlich abbezahlte Studienkredit. Das muss ich irgendwann mal ganz erzählen wie sich das Bafögamt verrechnet hat, die Studiengebühren kamen und ich der Bank in die Falle gegangen bin, die auch Geschäfte mit ehemaligen amerikanischen Präsidenten gemacht hat. Zusammen mit den Gebühren und dem noch frischen Bologna-Chaos waren Studienkredite damals all the rage. Flexibilität und in Ruhe studieren,weil wenn der Bachelor eine 60 Stunden-Projekt-Woche erfordert, ist das mit dem Nebenjob nicht mehr so simpel.

Dass dann zum Studienende Wirtschaftkrise und überhaupt Medienbranche ist und die “flexible” Rückzahlrate bei 400 Euro monatlich losgeht, da denkt man mit 21 nicht unbedingt langfristig drüber nach. Jedenfalls: Wech damit.

Viel Arbeit, auch weil viel Weiterbildung. Be careful what you wish for. Pandemie oder nicht, die Wochenenden bis zum Sommer sind erstmal belegt. Danach hat der Sommer aber auch zu liefern. But that’s what you do for the good life.

Fragen 901 – 925

901. Hast du schon einmal eine Rede gehalten?

Es ist geradezu ein Hobby von mir. Ich sehe ein Podium und I just can’t help myself.

902. Welche Art von Restaurants bevorzugst du?

Die Guten? Solides Handwerk, Liebe zum Detail, Freude beim Experimentieren.

903. Welchen großen Vorteil hat es, wenn man als Single lebt?

Keine andere Meinung, kein anderer Rhythmus, niemand anders, der die Lieblingsschokolade weg isst.

904. Welchen großen Vorteil hat es, wenn man in einer Beziehung lebt?

Ich lass es dich wissen, wenn es soweit ist.

905. Findest du dich selbst schön?

Nein, aber dadurch, dass der Begriff so stark mit Begehren verknüpft ist, kann ich komplett damit leben. Meine eigenen ästhetisches Ansprüche sind auch völlig andere.

906. Welche Gefühlsregung erlebst du mindestens einmal am Tag?

Ist Irritation ob der generellen Menschheit eine Gefühlsregung?

907. Wann hast du zuletzt Champagner getrunken?

Ha! Ganz schlimm beim letzten Pegelwichteln auf den Geschmack gekommen und irgendwann rund um Weihnachten zuletzt eine Flasche leergemacht. Vielleicht mal nachordern.

908. Bist du ein Sonntagskind?

Oh nein, ein Montagsauto. In every sense of the word.

909. Wie würde das Gemälde aussehen, das dein Leben darstellt?

Irgendwas mit Sturm auf dem Meer und einem mystischen Monster.

910. Mit welchem Kleidungsstück von früher verbindest du gute Erinnerungen?

Das Geburtstagsfeier-Kleid, eine Event-Klamotte im besten Sinn. (In der ich außerdem angeblich richtig gut ausgesehen habe.)

911. Was würde in einer Kontaktanzeige über dich stehen?

Obacht.

912. Mit wem hast du zuletzt laut gelacht?

AufgrundDerAktuellenSituation bestimmt bei einer Videokonferenz, vermutlich beim Freitagabend-Tresen. Womöglich war Markus Söder involviert.

913. In welchen Sprachen kannst du dich verständlich machen?

Deutsch, Englisch, Bayerisch, mit Händen und Füßen, Betrunken ist das Italienisch okay.

914. Wozu hast du immer wieder keine Zeit?

Schreiben, erkunden, Pläne machen.

915. Kommt Weisheit mit den Jahren?

Wurde ich gerade alt genannt?

916. Was ist das schlimmste Schimpfwort, das du jemals einer Person an den Kopf geworfen hast?

Schlimm sind nicht die Schimpfworte, schlimm sind die tiefen Schnitte, weil man jemanden kennt. Ich weiß nicht was am übelsten war, aber ich weiß, dass ich sehr gut darin sein kann.

917. Was war die spontanste Aktion deines Lebens?

Ich kam drei Wochen vor dem vereinbarten Termin zur Welt, danach hab ich mir das abgewöhnt.

918. Findest du, dass das Leben erst durch Kinder ein erfülltes wird?

Durch kleine Parasiten, die einem Mittel, Zeit und Energie rauben? Wirklich?

919. Wie verhältst du dich in einem Haus, in dem es zu spuken scheint?

Neugierig und aufgeschlossen natürlich.

920. Mit wem würdest du gern einen Tag das Aussehen tauschen?

Ach, am Aussehen wäre ich gar nicht so interessiert.  Bekomme ich auch die Konstitution? Dann eine Athletin oder Tänzerin. Jemand, der voll in einem funktionstüchtigen Körper zuhause ist.

921. Bist du in Internetforen aktiv?

Oh hi there 1998.

922. Kannst du gut Häppchen zubereiten?

Wenn Käse involviert ist, bin ich super. Platten mit getrüffelter Salami, Oliven und Baguette oder so – jederzeit.

923. Was hast du vor Kurzem ganz alleine geschafft?

Einen Kredit abbezahlt, jemanden im Job von etwas überzeugt, die ein oder andere Entscheidung getroffen.

924. Inwiefern gleicht dein Leben einem Märchen?

Der Schuh passt so gut wie nie.

925. Was verstehst du manchmal immer noch nicht?

Oy vey. *macht generelle Geste in die Umgebung*

Yeah, Joseph lost his job to a machine
And Mary lost her mind to lines of code
You can’t see
And if the angels are the A.I.
I’m gonna burn this whole thing down
Well, I’m gonna burn one down right now

KW Nullfünf und Nullsechs

Es fängt an alles ein wenig viel zu werden. Das führt dann am Ende dazu, dass man sich eine Woche aus dem eigenen Blog aussperrt. Aber gut, was wäre da auch gestanden außer: Weiterhin viel Arbeit und langsam werden die Kollegen ein bisschen anstrengend.

Ansonsten; Wochen der Flashbacks. Ich gucke durch Kinderfotos (Mama Donnerhall hat einen Aussortierrappel) und stelle fest: Ich war gar kein dickes Kind. As in, wirklich nicht. Ich war die ganze Zeit so mit Wachsen beschäftigt, immer fast ein Kopf höher als der Rest, da konnte gar nix ansetzen. Nur in meinem Kopf war ich immer moppelig. Aber die Bilder lügen nicht, ich hatte nichtmal besonders viel Babyspeck. Und dann, irgendwo zwischen dem Beginn der Pubertät, den ersten Depressionen und ziemlich sicher einem fehlgeleiteten Reha-Aufenthalt in einer fürchterlichen Einrichtung (Die Hölle, das ist Idar-Oberstein) wo man mir mitgeteilt hat, dass meine 6 Kilo Übergewicht ((Größe in cm – 100)*0,85), dagegen ist der BMI ja gnädig) ganz schlimm wären und ich jetzt ab sofort am Diättisch sitzen muss, da muss es losgegangen sein. Nichtmal wirklich das Gewicht, sondern das Selbstbild.

Eine von vielen solchen Illustrationen des Schwestern-Verhältnis. Irgendwo in Italien, Anfang der 90er

Wie traurig. Wie schade für dieses kluge, starke, selbstbewusste Mädchen und all die Dunkelheit die sie danach für den Rest ihrer Tage mit sich trägt. Die nie wieder zurückfinden würde, zu ihrem eigentlichen Kern. Stattdessen wird es mit den Jahren und der Adoleszenz immer dunkler, komplizierter. Der einzige Rettungsweg ist dieses Internet, gleichermaßen durch seine Anonymität und seine Verbindungsmöglichkeiten. Die Seele, die Sorgen, alle werden aufgeschrieben und bald schon dokumentiert. Aber so auch viel von dem gelernt hat, was sie heute noch brauchen kann. The old Yin and Yang. Ein wenig fehlt es mir, das Drama, die völlig sinnlos investierten Emotionen. Ich gucke lange Video-Essays in denen Menschen Internet-Phänomene, Fan-Kultur und andere Meta-Themen debattieren.

Ja natürlich hab ich “Framing Britney Spears “gesehen. Sie ist nur ein paar Jahre älter als ich, die Erinnerung daran wie ruinös diese Zeit für junge Frauen war, trage ich genauso in mir wie eine komplette Generation – ob man nun Fan war oder nicht. Sie war schließlich auch nur die Spitze des Eisbergs. Völlig egal ob Emo oder Indie – alle Sängerinnen mussten bauchfrei tragen können, sonst wurden sie nicht gehört. Erinnert sich noch jemand an Perez Hilton? Ja, das war die Zeit.

Ein Jahr Pandemie und ich suche verzweifelt etwas, um mein Herz daran zu hängen. So isolierend ist das alles. Aber ich befürchte ich hab sogar verlernt wie man Drama anzettelt. Schlimm, dieses Erwachsensein.

Fragen 876-900

876. Welche Farbe würdest du deinem Leben zuordnen?

Tragic Pink natürlich.

877. Wer beschützt dich?

Ich hab immer schon am meisten auf mich selbst aufgepasst.

878. Betrachtest du manchmal die Sterne am Himmel?

Oft, gern.

879. Wovon wirst du ruhig?

Stille, Dunkelheit. Der Satz „ich kümmere mich darum“ von jemand anderem.

880. Kannst du Stille gut aushalten?

Wenn ich dabei still sein kann, ja. Wie sich rausstellt, kann ich nicht in vollständiger Stille produktiv sein. It’s weird.

881. Fühlst du dich wohl in deiner Haut?

Ach, ach.

882. Was würdest du tun, wenn du dein gesamtes Geld verlieren würdest?

Neues verdienen? Ich meine, großen Besitz oder massive Rücklagen habe ich nicht, also habe ich keine Ahnung was das ändern würde.

883. Mit welchem Material bastelst du am liebsten?

BASTELN? Anderer Leute Meinung von mir.

884. Welche TV-Sendung könnte, wenn es nach dir ginge, sofort wiederholt werden?

Das ist in Zeiten von Streaming natürlich sehr lustig. Wobei die Verfügbarkeit oder die Nicht-Verfügbarkeit der Golden Girls, Magnum und Remington Steele ein Skandal ist.

885. Hast du gern mehrere Eisen im Feuer?

*Wriggles eyebrows* Wer hat das nicht?

886. Führst du in Gedanken häufig Fantasiegespräche?

Das ist eine von diesen Fragen wo ich erstmal Pause machen muss, weil ich denke – DAS TUT NICHT JEDER, STÄNDIG?

887. Könntest du ein Geheimnis mit ins Grab nehmen?

Ja, werde es vermutlich.

888. Welchen Comedian magst du am liebsten?

This is a Hannah Gadsby Stan Account until further notice.

889. Welche Blumen verschenkst du gern?

Das hängt doch vollkommen von der Person ab. Sie sollen dem Empfänger Freude machen, nicht mir. Was für eine Frage.

890. Was raubt dir den Schlaf?

Die Welt, die Menschen, die Kleinigkeiten.

891. Was machst du an einem regnerischen Sonntagnachmittag am liebsten?

Nichts. Kekse essen, auf den Regen starren, rumliegen. Also nichts.

892. Sagst du lieber Guten Morgen oder Gute Nacht?

I tend to say Servus.

893. Liest du gern vor?

Da habe ich so gar kein Talent für.

894. Wie würdest du das Leben anpacken, wenn du noch einmal von vorn anfangen dürftest? 

Ich weiß nicht, ob ich viel anders machen würde. Womöglich die Jahre in denen ich mich selbst verleugnet habe anders bewältigen, wobei sie dann nicht angenehmer gewesen wären. Vielleicht hätte ich aber auch schneller gesagt, dass ich so nicht behandelt werden will. Aber das mit den Konsequenzen ist nicht immer so einfach. Wobei, so hätte ich vielleicht gelernt sie schneller zu ziehen. Dann wäre mein Leben heute wirklich ganz anders.

895. Hast du jemals einen IQ-Test gemacht?

Ja. Auch bloß eine Zahl. Selbstvermessung ist Blödsinn.

896. Beherrscht du Standardtänze?

Ha, haha, hahahahahaha.

897. Auf welcher Seite des Bettes liegst du am liebsten?

Auf meiner.

898. Welches ist dein peinlichstes Lieblingslied?

899. Hast du schon einmal ein Weltwunder gesehen?

Die musste ich jetzt googeln: Nö.

900. Hast du gern recht?

Haben Menschen die viel ins Internet schreiben gerne recht? Hi, have we met?