sonnig, wolkenlos

Irgendwo zwischen Realnamendiskussion auf Google, stundenlangem Dateiengeschiebe zwecks Backup und meiner erneuten Feststellung, wie praktisch “richtiges” DSL ist, kam mir hauptsächlich ein Gedanke: Das mit der Cloud könnt ihr euch erstmal in die Haare schmieren. Versteht mich nicht falsch, das hat alles seine Vorteile. Wer arbeitet kann Wolken brauchen, in der Freizeit ist Sonne wichtig Während des Studiums haben Dropbox und Co mich gerettet. Keine Massen-Emails, keine drölfzig Dokument-Versionen, alles wird schön über einen geteilten…

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Dr. Strangetweet , oder – wie ich lernte die Hysterie zu lieben

Momentan ist Fastenzeit. Jedenfalls, wenn man noch so einen Rest Katholizismus in den Blutkörperchen hat. Und mittlerweile ist es ja sehr beliebt, digital zu fasten. Kein Facebook oder kein Twitter, weniger Emails checken oder sowas in der Richtung. Das klingt auf den ersten Blick wahnsinnig vernünftig. Ich erwische mich viel zu oft dabei, wie ich auf mein Handy schaue oder selbst irgendwo etwas poste. Andererseits kann ich mir mein Leben, ohne all diese Kanäle schlicht…

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Man wird ja mal noch Kommunikationsherrscher werden dürfen

Ich muss dann mal kurz Pause machen mit #30d30s , geht bald weiter Dieser Eintrag von Don Dahlmann hat bei mir einen schon lange andauernden Denkprozess wieder angeleiert. Während er viele Punkte anspricht, geht es mir persönlich speziell um die Komponente der manigfaltigen Kommunikationskanäle die viele von uns heute nutzen. Aber in einem Punkt hat er Recht – die Kommunikation, vor allem von sehr aktiven Netzbewohnern, franst zusehend aus und die eigenen soziale Netzwerke werden…

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