Donnerhall(en)

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Schlagwort: Wurfpuschel (Seite 3 von 6)

and he stole all hearts away

Ein Monat Musik – Tag 9

A song that you can dance to

Ich bin keine Tanzmaus. Ich.. zucke manchmal ein bisschen. Und wenn ich angetrunken bin wedele ich manchmal meine Arme durch die Luft… like you just don’t care, yeah. Darum ist der hier schwierig. Es gibt Rhythmen und Melodien die fahren natürlich durch meinen Körper und dann sitze ich an meinem Schreibtisch und tripple so ein bisschen.
Oder ich stehe in einem Konzert und hüpfe kläglich. Also, was nun?

Es gibt 2 Arten von Songs, da artet das Zucken aus. Numero uno: aggressive Hüftwackellieder.

Destiny’s Child – Bootylicious

httpv://www.youtube.com/watch?v=S5arS9U_yd4

Die zweite Art: Hach, was bin ich für ein Outlaw, ich tanze gegen das Establishment!

Morrissey – the first of the gang to die

httpv://www.youtube.com/watch?v=Wzpynvxr7tA

Ihr entschuldigt mich, ich muss an meiner Bierzelt-Szene weiter schreiben.

Belzebub has the devil put aside

Ein Monat Musik – Tag 8

A Song that you know all the words to

Kommt schon, der musste sein. Den hier muss jeder auswendig kennen. Ich weiß natürlich viel zu viele auswendig und merke mir Texte besser als alles was ich je für Schule oder Studium lernen musste, aber das hier kenne ich schon seit der Grundschule auswendig.
Lang lebe die Königin!


Queen – Bohemian Rhapsody

httpv://www.youtube.com/watch?v=fJ9rUzIMcZQ

I’m definetly a mad woman with a black box

Und dann kam der April und Ostern und überhaupt , und meine Tagebuchbloglust wandelte sich in Garkeinelust und dann in Geschichtenerzähllust und, here we are now, entertain us, sie kennen das ja.

Außerdem: ScripFrenzy. Jetzt wirklich, ernsthaft. Szenen sind geplant, Charaktere erwacht und gleich anschließend sitzen mein Laptop und ich auf unserem Balkon um zu starten. Tada.

Erzählen wir lieber noch ein paar Song-Geschichten, gell?

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Ein Monat Musik – Tag 6

a Song that reminds you of somewhere

Der war schwierig, denn tatsächlich verbinde ich eher Menschen und Momente mit Musik als Orte. Urlaubsmusik ist per se furchtbar und Konzerte gelten nicht, oder? Aber irgendwann hat es Klick gemacht. Weil, wo habe ich schon so viel Zeit verbracht wie in Krankenhausbetten? Und wie viel neue Musik, wie viele interessante Bands habe ich dadurch schon kennen gelernt?

Damals war es wegen Herb. (mir fällt jetzt erst wieder ein, dass die Einträge dazu noch im alten Blog waren und ich sie nicht mehr wirklich finde, mal suchen. Zur Erklärung: Herb nenne ich den Titannagel in meinem Bein bzw. den anhänglichen Fixateur damals, mit dem besagtes Bein verlängert wurde.) Anyhow, ich lag da und hatte einen Discman und Menschen die mir CDs brachten. Ich weiß nicht mehr auf welcher der Song war, aber in einer dieser Nächte habe ich ihn zum ersten Mal bewußt gehört. Mit Bildern im Kopf und Melancholie. Und es war großartig.

David Bowie – Rock’n’Roll Suicide

httpv://www.youtube.com/watch?v=9jg4ekLG9Zo

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Tag 7 – A song that reminds you of a certain event

Event, der Begriff lässt sich strecken, oder? Weil, es gibt so Momente, die sind ja nur für einen selbst Events. Und wo ich grade schon bei Herb bin, werde ich ohnehin emotional und dann geht es bergab.
Nachdem der Fuß also verlängert, die Zehen begradigt, das Ganze ausgeheilt und die Krücken endlich weg waren, stand ich da. Im Untersuchungsraum der Abteilung Chirugie, Uniklinik, Nußbaumstraße. Es war Frühling, die Sonne schien ins Zimmer. Aber von der ewigen Warterei (ich habe Tage in diesem Warteraum verbracht, no kidding.) war ich so müde, dass ich mich kaum aufraffen wollte.

Aber dann hab ich die Krücken zur Seite gelegt und mich hingestellt. Ich STAND. Auf ZWEI BEINEN. Um nicht zu sagen MIT BEIDEN FÜßEN GLEICHZEITIG AUF DEM BODEN. ZUM ERSTEN MAL IN MEINEM LEBEN. Dafür musste ich fast 20 werden.
Ihr habt ja keine Ahnung was das bedeutet. Ehrlich. Darum erkläre ich das jetzt zum Event. Und im Radio sang Alanis Morisette. Zu der ich sonst keine Beziehung habe, außer, dass ich sie als Gott in “Dogma” sehr cool fand. Aber in dem Moment, da passte das. Seufz.

Alanis Morisette – Thank you Und dann findet man das wunderschöne Video nur mit Untertiteln. Argh.

httpv://www.youtube.com/watch?v=sxueYZLvs48

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Thema von Anders Norén.