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Schlagwort: Wurfpuschel (Seite 4 von 6)

29/03/2010 it all depends upon your appetite

Montage sind ja immer anstrengend. Dauervorlesung, Teamplanung, Projektabsprachen, blabla. Da ist es tatsächlich zunächst eine Überwindung sich mit zwei Lieblingsmenschen Abends zu ein paar Flaschen Wein hinzusetzen. Okay, nur ganz kurz.

Weil die Daimler-S. (warum kenne ich so viele Sarahs und Sabrinas und Stefies und nicht eine Klara??) bald nach Daimler-City zieht haben sie und ich und der P. (Franke und daher seit Geburt Weinexperte) uns doch wieder durch Erinnerungen und Anekdoten gewühlt. Was großartig ist.

Die Daimerl-S. zum Beispiel geht manchmal einfach so zu Dates, nur um anschließend eine Story zu haben. Dafür liebe ich sie, denn die Stories sind immer großartig. Wie der letztes Mal. Haltungsschaden, schlimme Zähne, eingeschränkter geistiger Horizont aber einfach mal an so einer Knaller-Frau wie der Daimer-S. rumgraben. Daher: uneingeschränktes Biberacher Selbstbewußtsein. Wahnsinn.

Ich mag solche Abende. In fact, I live for them.

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Seit ich Flash so hasse, bin ich ja eigentlich auf Adobe nicht mehr gut zu sprechen. Aber wenn diese Features in CS5 drin sind, bin ich wieder dabei 😉

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Jemand hat den Himmel über New Orleans fotografiert, kurz bevor Katharina losgelegt hat. Wahnsinn.

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Ein Monat Musik – Tag 4

A song that makes you sad.

Und das wollt ihr von Jemandem wissen, der Depressivität zur Kunstform erklärt hat? Wobei viele Songs dann ein vorhandes Gefühl nur bestätigen. Etwas, das mich immer runterzieht? Und nein, noch kann ich keine Nine Inch Nails – Konfrontation riskieren. Dieser traurige kleine Engländer aber, funktioniert auch. (die Geigen! der Text!)

httpv://www.youtube.com/watch?v=NHOf3s70w-c

The Streets – Dry your eyes mate.

Dry your eyes mate
I know it’s hard to take, but her mind has been made up
There’s plenty more fish in the sea
Dry your eyes mate
I know you want to make her see how much this pain hurts
But you’ve got to walk away now, it’s over

28/03/2010 – impending Doom not withstanding

Aufgeräumt. Menschen zugehört. sonst nix.

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Ein Monat Musik – Tag 3

(noch Jemanden gefunden, der Mitmacht. Die Fee. Die mich so dermaßen an mich vor einigen Jahren erinnert, dass es fast schon weh tut. Hach, ich war mal jung.)

A song that makes you happy

Womit wir bei der dunklen Seite meiner Musiksammlung wären. Christina Aguilera. Und wie happy mich das machen kann. Ich meine, wirklich in jeder Situation blödgrinsend Happy. Schon schlimm, sowas. Es war ein knappes Rennen zwischen Car Wash (MISSY!!!) und dem hier. Aber hey, es funktioniert.

httpv://www.youtube.com/watch?v=Vo1SN6ESCbg

26/03/2010 – comebacks des Grauens

Migrationshintergrundbürschal mit VokuHila gesehen. Mehrere davon. Habe Angst. They are wearing Pluderhosen!

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Über arges Seminararbeitsgedöns Termin zur Klausureinsicht verschusselt. Ausgerechnet die, die ich wirklich sehen wollte. Jetzt auch noch Anschleim-Mail in die To-Do-Liste schreiben tut schon weh.

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Nachmittags heraus gefunden, dass im Ulmer Zelt dieses Jahr nur Sensationen auftreten. Polt und die Biermösl-Blosn. Labrassbanda. Fugitive Dancer. I am in heaven.

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Restlichen Tag als zufriedener Serien-Nerd verbracht. I love you, Supernatural. Und Community. Und natürlich 30 Rock. Hach.

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Meme ausgegraben. Bei der tollen Semi. (die ich über Twitter gefunden hab und die generell sen-sa-tio-nell ist)

Tag 1: Mein Lieblingssong.

Puh. *denk*
Hm. *10 minuten später*
Freunde, es hilft ja nix. Sagen wir mal, ich präsentier auch mal einen aus meiner Top10 die hier noch nicht vorkammen. (Weil Bohemian Rapsody und Inter Mailand sowie Creep und I hope there’s someone hatten wir doch hier schon, gell?)

Ich präsentiere: Miss India Arie mit Ready for Love aus ihrem ersten Album Acoustic Soul.

httpv://www.youtube.com/watch?v=inQNN_Gl_cA

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Thema von Anders Norén.