Donnerhall(en)

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Schlagwort: tv (Seite 2 von 4)

two cathedrals [02_22]

BARTLET

    Gratias tibi ago, domine. Yes, I lied. It was a sin.
    I’ve committed many sins. Have I displeased you, you feckless thug? 3.8 million new
    jobs, that wasn’t good? Bailed out Mexico, increased foreign trade, 30 million new
    acres of land for conservation, put Mendoza on the bench, we’re not fighting a war,
    I’ve raised three children…

(He ascends the stairs to the Inner Sanctuary.)

BARTLET

    That’s not enough to buy me out of the doghouse? Haec credam a deo pio?
    A deo iusto? A deo scito?

(He stops at the top of the stairs and extends his arms.)

BARTLET

    Cruciatus in crucem! Tuus in terra servus nuntius fui officium perfeci.
    Cruciatus in crucem. Eas in crucem!

(Bartlet turns away in anger. He descends to the lower sanctuary and lights a cigarette.
He takes a single puff, drops the butt to the floor, and grinds it defiantly with his
shoe. He looks back at the altar.)

BARTLET

    You get Hoynes!

7 Staffeln The West Wing wollen erstmal verarbeitet werden. Aber das hier passt so schön zu Pfingsten.

Brothers in arms [Dire Straits]

[audio:http://dl.dropbox.com/u/112962/brothersinarms.mp3]

Serienentwicklungsland

Zu den Dingen mit denen ich dieses kleine Blogdings in nächster Zeit füllen will, gehört auch das hier, ein quasi Serienstöckchen.

Und als ich mir dazu so Gedanken gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass am Ende die Meisten der erwähnten Serien aus den USA und ein paar aus England kommen werden, aber fast keine aus Deutschland.
Warum eigentlich?
Weil das so eine Sache ist, mit dem Serienproduktionsstandort Germany.

Problemansatz eins: die Sender.

Egal ob öffentlich rechtlich oder privat, deutsche Fernsehsender fördern heimische Produktionen nur mangelhaft. Natürlich ist das eine Geldfrage. Auch. Denn selbst, wenn man nicht die Produktionswerte amerikanischer Krimiserien (CSI ich hör dir trapsen) zu Grunde legt, so ein bisschen muss einfach investiert werden.
Nur, kommt es wirklich immer billiger Serienware aus den USA zu kaufen (und nicht lizensieren!), zu synchronisieren und noch einmal zu vermarkten? Gerade in Zeiten in denen Serienfans auch ohne größere technische Kentnisse an neue Folgen im Original kurz nach Ausstrahlung in den USA bekommen?
Nicht unbedingt.

Ergo: Hat ein deutscher Fernsehsender die Wahl 1 Mio. Euro entweder in den Einkauf einer (womöglich mittelprächtigen und bereits wieder gecancellten) amerikansichen Serie zu stecken oder dafür etwas Eigenes zu prodzuieren (Etwas, dessen Vermartkungsrechte auch nach der Erstausstrahlung beim Sender liegen) wird immer reflexartig, die fremde Serie eingekauft.
Schließlich hat die bestimmt besser Quoten, denken sich die Sender.

Nun, jein. Dazu muss man Wissen, dass Quotenmessung in Deutschland heute noch so funktioniert, wie zu Zeiten von Wim Thölke und Hans-Joachim Kuhlenkampff (die googelt ihr jetzt gefälligst selbst, ihr jungen Hüpfer.). Nämlich, in dem ausgewählte Haushalte ihr Fernsehverhalten mittels Knopf an der Fernbedienung dokumentieren. Das Verhalten dieser Gruppe wird dann hochgerechnet. (Also auch wieviele Menschen insgesamt ferngesehen haben.)
Das setzt voraus, dass diese Menschen tatsächlich immer brav den Knopf drücken und vor allem, dass sie alles was für’s Fernsehen produziert wurde, auch über ihr TV – Gerät konsumieren.
Und jetzt überlegen wir alle ganz scharf, was sich daran geändert haben könnte.

Damit entspricht die, grade für die Werbeindustrie so wichtige Quotenmessung, nicht mehr annähernd der Wahrheit. Zwar wissen es viele Sender mittlerweile besser und stellen ihren Content auch Online zur Verfügung – sie tun dies aber in einem gewissen Blindflug was die tatsächlichen Empfänger angeht. Woher soll so ein Fernsehsender also wissen, dass es Menschen gibt, die sich für eine gute deutsche Serie begeistern würden? Stattdessen verlassen sie sich auf das Dogma, das alles was aus dem geheiligten Land der TV-Produktion kommt auch Zuschauer gewinnt und vermeiden im Zuge dessen auch großzügig das Nachdenken über eine eigene Programmstruktur und Senderpersönlichkeit. Und als Füllmaterial gibt es ja reality-tv mit Skripts. (RTL, I am looking at you.)

Außerdem, für Eigenproduktionen muss man sich um so viel kümmern. Vorallem um gutes Material.

Problemansatz zwei: kreatives Brachland

Der jahrelange Kreislauf aus Sendern die ihre Zuschauer für doof halten und mit wenigen Ausnahmen Drehbücher verfilmen die diese These unterstützen rächt sich dann eben doch.
Nicht, dass es nicht Drehbuchautoren, Regisseure und Schauspieler gibt, die gut in ihrem Fach sind (we’ll get to that in a minute), aber zwischen Soaps und Telenovelas, Alarm für Cobra 11 und Inga Lindström, ist es ein Kraftakt als solcher zu überleben.
Und grade hier lohnt der Blick in die USA: ein guter Showrunner, der die Hauptidee hat und über den roten Faden durch Drehbücher und Produktion wacht ist sein Geld wert. Man google dazu J.J. Abrams, (Lost, Fringe, Star-Trek Reboot) Matt Weiner (Mad Men, begann als Schreiberling bei den Sopranos) oder Tina Fey (30 Rock, Sarah Pahlin).
Und natürlich schreiben diese Menschen auch große Teil der Folgen, aber ihr wichtigster Job ist das managen einer Serienproduktion – und dirigieren des writers room.
Ein Raum in dem Ideen ausgetauscht, Serienfolgen konstruiert und anschließend geschrieben werden. Damit Charaktere, Dialoge und Storylines kohärent sind. Diese Kohärenz macht Serien, deren Plot folgenübergreifend funktioniert (LOST, Mad Men) erst möglich. All dies existiert hierzulande nicht. Serien werden einmal konzipiert und dann meistens Drehbücher für einzelne Folgen in Auftrag gegeben. (Wie das ausgehen kann, wissen wir)
Dass es hier happert, sieht man grade auch den wenigen starken Produktionen aus Deutschland an. Und die gibt es.

Problemlösungssilberstreif: Ärzte, Türken und ländliche Minderheiten

Es ist nicht Alles verloren. Zum Beispiel beim Lieblingskind der öffentlich-rechtlichen, die Krimiproduktionen. Wilsberg und Bella Block, the occasional Tatort und so weiter, da wo erlaubt wird, tatäschlich zu erzählen und starken Schauspielern ein bisschen Freiraum gelassen wird, gibt es kleine Highlights.
Deutsche Serien sind gut, wenn sie sich trauen Geschichten zu erzählen, die hierher kommen. Wenn man vor Lokalkolorit nicht zurückschreckt, sondern als Chance wahrnimmt. (dazu befrage man Franz Xaver Bogner, bayerischer Seriengott: Irgendwie und Sowieso, München 7.)
Oder gleich mal erkennt wo es Storys gibt, die nur hier passieren können. Dazu schreibt man dann Dialoge, die tatsächlich schnell, geschliffen und witzig (!) sind, findet Schauspieler die wissen was sie tun und schon hat man einen kleinen deutschen Seriendiamanten.

Man hat z. B. Mord mit Aussicht. Und ja, es ist ein Krimi. Und er spielt auf dem Land, in der Eifel, no less, ABER. Figuren, wie die aufs Land versetzte Komissarin haben tatsächlich Charakter. Dialoge: haben Sarkasmus und Witz. Ehrlich. Fälle: sind so seltsam wie es Kriminalfälle auf dem Land manchmal sind.
Die Serie macht kein TamTam, versucht nicht krampfhaft jedem Klischee aus dem Weg zu gehen, sondern zeigt es lieber mal aus einer anderen Perspektive.
Wenn jetzt also bitte alle Dienstagabend gegen 20:00 Uhr die ARD einschalten würden, es bestünde Hoffnung. Nicht zuletzt weil man hier mal wieder den Zyklus von Produktion, Ausstrahlung und eventueller Wiederholung derartig lose gestaltet hat, dass eben doch nur klassisches Einschalten hilft.

Und dann wäre da noch Bora Dagtekin. Retter meiner deutschen Serienhoffnungen. Goldenes Kind der Branche. Erfinder von Türkisch für Anfänger und Doctors Diary.

Über Türkisch für Anfänger noch ein Wort zu verlieren, wäre fast schon zu viel des Guten. Deutsch-Türkische Kutlurzickerein, Patch-Work-Familienentwicklung, Coming-of-age und das in rasender Geschwindigkeit und ohne Rücksicht auf Verluste. Menschen: Kauft diese DVDs.

httpv://www.youtube.com/watch?v=nLLybshtMrM

Und als alle Preise eingesammelt, alles Lob angehäuft war nahm Bora sein kreatives Hirn und machte .. eine Arztserie? Tja. Und was für eine. Doctor’s Diary ist das vermutlich Unterhaltsamste was RTL seit Alles Nichts Oder produziert hat. Und so die Programmplanungsgötter irgendwann soweit sind, bekommen wir von RTL auch endlich die dritte Staffel. Bis dahin können Sie, geneigter Leser, ja die ersten beiden Staffeln rund um Gretchens Abenteuer zwischen Krankenhaus und Herzschmerz nachholen. Und sich ein Loch über den Bauch freuen, über die brillianten Schauspieler (Florian David Fitz ist überdies attraktiver als jeder ansässige Doctor in Greys Anatomy), die rücksichtslosen Dialoge und das sensationelle Timing, mit dem beides kombiniert wird.

Ich entschuldige mich an dieser Stelle dafür, dass man bei RTL respektive Clipfish noch nicht begriffen hat wie Internet funktioniert und die Videos daher nicht direkt hier abgespielt werden.

Dann doch : Hamburg. Perle und so.

Die Kennenlernphase hatten Hamburg und ich eigentlich schon hinter uns, als ich ende letzten Jahres den Trip plante. Wobei, gestatten sie mir kurz auszuholen, hier gab es ja sehr spezielle Gründe.

Kleiner Exkurs:
Liebe LOST-Gemeinde, ein bisschen weiß ich wie es euch geht. Ehrlich. Weil, es gibt da diese kleine obskure Serie der ich anhänge. Und so auch meine Hamburger Gastgeberin. Besagte Serie heißt “Supernatural” und läuft in den USA auf dem Sender dessen Kernzielgruppe ganz eindeutig ist. Schick, jung, kauflustig. (The CW sendet auch Gossip Girl und das schlimme 90210 – Remake.)
Darum ist der Cast von Supernatural auch viel zu gutaussehend, klar. Aber: es geht um auch um Monster (Vampire, Geister, Dämonen) und dysfunktionale Familien. Außerdem gibt es die besten one-liner seit der Gang rund um Buffy. (god bless Ben Edlund!) Und bis Anfang diesen Jahres war der Plan, dass besagte Serie mit Staffel 5 zu Ende geht. Als ich also diese Reise plante hatte das viel mit der drohenden Apocalypse im TV zu tun. (Wörtlich gemeint. Erzengel und Lucifer inklusive.) Dieses Ereignis war der endgültige Katalysator hinter der Entscheidung, Jemandem einen Besuch abzustatten.

— Exkurs Ende —

So also kam Mittwoch, der 12. Mai und ich saß sehr, sehr lange in einem Zug nach Hamburg. 1
Das großartige an meiner Gastgeberin Nessy ist, der Moment als ich aus dem Zug steige und wir uns umarmen ist nicht wirklich seltsam. Unter uns Freaks mit grenzwertigen Neurosen gibt es ein bemerkenswert hohes Verständnis. Schon wenig später überfordere ich das “Big easy” (Barmbeck, ha!) mit dem Wunsch nach einem Gimlet. (Ist das wirklich so speziell, ehrlich?)
Donnerstags dann gleich mal Hamburg galore. Hafen. Queen Mary II. Ich stehe da und versuche im Kopf auszurechnen wie oft mein neues Hochschulgebäude wohl in diesem Schiff platz hätte. Verdammt oft, würde ich sagen. Als alte Menschheitsbeobachterin finde ich natürlich die Menschen, die mit weißen Taschentüchern winken hochgradig faszinierend. Und, dass es auf der Queen Mary Passagiere gibt, die als erste Amtshandlung eine HSV-Fahne aufhängen. Wahnsinn.
Apropos Wahnsinn: Es schafft glaube ich nur Hamburg, eine Megabaustelle als quasi touristische Attraktion zu präsentieren. 2

Noch mehr beeindruckt bin ich dann von Lektion Nr. 2: Hamburg hat ein Kino, das hat eine wirklich gute Cocktailbar (Gimletversuch 2 – hervorragend!) und man darf sogar mit seinem Cocktail im Kino sitzen. Ich bin beeindruckt. Und dann kommt Tony Stark. 3

Freitag. Im Bett rumlungern, Brötchen mit Essschokolade essen (Ich bin im Ausland, esse also Brötchen statt Semmeln.) und Serien schaun. Man muss eine spezielle Sorte bescheuert sein, um darin sein Glück zu finden. Gottseidank habe ich hier Gleichgesinnte gefunden. Wir gucken auch noch das hoch unterhaltsame Staffelfinale von Vampire Diaries (auch the CW, auch alle wahnsinnig gut aussehend. Aber mit semi-sozialisierten Vampiren. Und so rasant im Storytelling, dass es eine Riesengaudi ist. Außerdem Ian Somerhalder. You’re welcome.)
Um nicht in kompletter Serienstaffelenddepression zu versinken machen wir uns auf den Weg zu einer Jungfamilie, wo ich lerne wie hart es sein kann als Bayern-Fan dauerhaft in Hamburg zu leben, umgeben von Menschen die sich entweder nicht dafür interessieren oder / und im Zweifelsfall gegen Bayern sind.
Dadurch erschleiche ich mir aber eine Einladung zum Pokalfinale-Schauen am Tag darauf und umgehe die grenzwertige Situation als Bayern-Anhänger in einer Hamburger Kneipe bei einem Spiel gegen Bremen.. nun ja.

Samstag: Lektion Nr. 3, Hamburg ist grün. Wahnsinnig grün sogar. Nessy versucht mich damit zu beeindrucken,dass der Hamburger Stadtpark größer ist als der Central Park. (Ach nee. *hüstel* Englischer Garten *hüstel*). Ich stelle hauptsächlich fest, dass der gemeine Hansestadtbewohner einen ähnlich großen Hang zum Italienerdasein hat wie wir hier im Süden. Draußen sitzen, Kaffee trinken. Dolce vita und so, das kann man hier auch ziemlich gut. Genau darum ist Hamburg nach wie vor die vermutlich einzige Stadt in Deutschland, in der ich es länger als ein paar Wochen aushalten kann. Also jetzt, außerhalb Bayerns. 4

Stichwort Bayern, Stichwort München, Stichwort bester Verein der Welt. Es gab dann eine Käseplatte zum Pokalfinale. Und Basti hat ein Tor geschossen. Und der Herr sah, dass es gut war, quasi. Als Mark van Bommel dann den Pokal in den Himmel reckt seufzen Nessy und Ywee (Gastgeberin des Abends und Mutter des Mimikstärksten Einjährigen den ich je kennengelernt habe. Lächeln und Winken, im Zweifelsfall, scheint sein Motto.) ob es den jetzt endlich vorbei ist, dieses schlimme Spiel.
Mind you, die gleichen Damen werden in 14 Tagen kreischend public viewing betreiben und die Herren Lahm, Schweinsteiger, Müller, Badstuber, Gomez und Co lautstark anfeuern. Aber wem sag ich das.

Es wird wieder sehr spät. Sehr lustig. Trotz des ganzen Bavaria-Bashings. Aber, man ist ja tolerant. Und neidisch, wegen der durgehend fahrenden U-Bahnen. Und eher lockeren Kontrollen im Verkehrsverbund. Ich mag das ganze Wasser, das ganze Grün.

Sonntag. Heiliggeistfeld. Alte Autos schauen. Könnte ja ein Impala dabei sein. 5
Unser Abschied fällt dank der deutschen Bahn ein bisschen hektisch aus. Aber ich seufze noch eine ganze Weile sehr zufrieden vor mich hin. Und im Herbst, habe ich festgestelle, gibt es eine flotte und billige Flugverbindung in den Norden. Hach. 6 Ja, des brauchts alles.7

  1. Standardmäßige Kurzkritik zur Bahn: Feiertage scheinen einen dort immer sehr zu überraschen. Aber dafür holt man dann die netten Herren der Polizei und schmeisst Menschen ohne Reservierung einfach in Stuttgart wieder raus. Natürlich.
  2. Ich erspare euch den Exkurs zu architektonischen Streitfällen wie der neuen Philharmonie, der Hafencity und wer das den bitte alles bezahlt. Wobei: Kindergartengebühren die mal eben um bis zu 130% steigen? Nö. Also wirklich, nö.
  3. Kurzkritik: Iron Man II ist die beste, weil glaubwürdigste Comicverfilmung bis heute. Robert Downey Junior ist so eine Art Gott. Der Film versucht nicht künstliche Tiefsinnigkeit zu erzeugen und ist lieber Unterhaltsam. Wer Philophie sucht findet Samuel Jackson als Nick Fury.
  4. Bevor es hier Vorschläge gibt: Köln findet sich völlig grundlos selber toll, außerdem: Rheinländer. Berlin: Ach hör mir auf mit Berlin. Wehe wenn man da die bayerische Herkunft erwähnt und nicht sofort einsieht wieviel cooler und hipper und überhaupt dreckiger Berlin ist. Pah. Stuttgart, äh… uh. Irgendwie auch nicht.
  5. Einer der Hauptdarsteller in oben erwähner Serie ist der Chevy Impala 1967. Ich konnte diesen Ami-Schlitten früher nicht so wahnsinnig viel abgewinnen. Aber, hach, die haben schon was. Charme. Und Größenwahn. Und irgendwie fordern sie alle zum großen Roadtrip quer durch den Kontinent auf. Kommt auf die Bucket-List.
  6. Bahnfahren nach Hamburg: schwierig. Bahnfahren von Hamburg nach Ulm: AAARGH. Verspätung, Chaos, und das ganze in in den frühen Morgenstunden, also zwischen 3 und 5 Uhr morgens. Mein Biorhythmus, zefix! Außerdem habe ich dadurch große Teile des Montags verschlafen. Was nicht so schlimmer gewesen wäre, wäre da nicht diese Ballack-Sache gewesen… Seufz.
  7. Und für solche Anmerkungen sind Fußnoten großartig. Warum merk ich das erst jetzt? Fußnoten sind toll. Ich werde ganze Einträge nur aus Fußnoten gestalten. Nennt mich Patschbella Foster-Wallace.