Zwanzig

20. Here’s to moving forward.

19. Der neue Job, der sich zum ersten Mal wie Werdegang anfühlt, nach etwas in das ich hineinwachsen kann.

18. Eingeladen werden, zu rauschenden Festen. Und sie nicht alle verderben. (Nur ein paar.)

17. Richtige Pläne machen. Für Urlaub, für Bildung, überhaupt Dinge. Mit fast gar keiner Angst dahinter.

16. Erst Rückzug, dann Kampfposition. Gewappnet, ach was, vorfreudig auf Konfrontation.

15. Albernheiten in denen Tiefe versteckt ist.

14. Versöhnung mit der Diagnose, fast mit dem ganzen zurückliegenden Leben. Eingestehen, dass Dinge immer anstrengender und anders sein werden und das Warten aufs eigene Normalsein hiermit endet.

13. Lizzo, Hannah, Florence, Elizabeth W., Bra Bra Bra

12. Bücher. Noch mehr, immer noch mehr Bücher und Zeit in Bücherläden.

11. Sport, aber nicht aus Körpergründen. Sondern zum Kopffreischauffeln. #TooBusyToDiet

10. Aber die wilden Träume und die große Sehnsucht nicht aufgeben.

9. Eingestehen, dass es manchmal verdammt einsam ist, so als Alien.

8. Tinder löschen und das Handy ausräuchern wollen.

7. Mitten in den immer noch sehr kränkenden Situationen stehen und begreifen, dass es okay ist traurig zu sein wenn andere ignorant sind – selbst, wenn es die Familie ist.

6. So viel mehr Geld als Gedacht in Momente mit anderen Menschen investiert. Bester ROI überhaupt.

5. Traue Nicht-Juristen immer mehr zu als Juristen.

4. Endlich spielen. Turning full on overdressed Geek.

3. Denken an Marie-Sophie.

2. All the pretty things. Ansprüche haben ist okay, auch wenn wir den Planeten retten sollten.

1. Ich darf sein. Genau so.

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