Kleiner Link-Dump von wegen Feminismus und Zeugs.

Das muss mal wieder sein.

Aus der Reihe: BITTE LESEN SIE DAS UNBEDINGT, diese kleine Liste von cracked.com. Es geht um Frauen als Belohnung, Frauen als Deko und natürlich (!) die Boshaftigkeit mit der Frauen alles beherrschen wollen.

See, that’s the difference. With men, there are some scenarios where it stops mattering how he looks. With women, it always matters. In a comedy movie, the male wacky sidekick can be the chubby Zach Galifianakis or the nearly deformed Steve Buscemi. But if the female wacky sidekick isn’t attractive, like the overweight Melissa McCarthy in Bridesmaids, then every scene needs to be about how ugly and fat and mannish she is. That has to be the core of her character.
Her role in society or level of accomplishment doesn’t matter. Even if she’s a damned candidate for the Supreme Court, the female always has a dual role: to function as a person, and to act as decor.
5 Ways Modern Men Are Trained to Hate Women

Genau aus diesem “Bedarf” heraus hatte ein besonders ekliger Programmierer die App “Girls around me” entwickelt, die anhand von Facebook-Profilen und Foursquare-Checkins dem User anzeigt welche Frauen sich in direkter Nähe befinden. Zwar wurde die App stark kritisiert, aber eben erstmal nur wegen der Verwendung der Daten. Das Hauptproblem liegt aber tiefer.

Most articles about Girls Around Me rightly call it “creepy” and engage in an important conversation about what data one makes public and how that information can be misused. The tenor of the reaction is that this kind of app is inevitable: a public Facebook profile + a public Four-Square check-in = Girls Around Me (as was tweeted to me).

But this equation misses a massively important variable: sexism. It is no coincidence the app is called Girls Around Me. The outcry has as much to do with sexual politics as it does about data and privacy. Meanwhile, articles have ignored the sexism inherent in the app and instead only talk about data and privacy.

The ‘Girls Around Me’ Problem Isn’t Just About Data, but Sexism

Darum ist Feminismus, grade im Netz so wichtig. Damit nicht immer nur die gleichen Aktivistinnen zu Wort kommen startet das Ms. Blog – Magazin eine kleine Serie zu feministischen Blogs.

Each future post in the series will take on a different sub-genre within the “femisphere.” Sometimes one or two different sites will be highlighted and profiled; other times a number may participate in a roundtable discussion. Either way, we’ll take a closer look at the various feminist sites out there and find out how they started, what makes them tick and what we can look forward to from them. I will also always do my best to include a resource list of related sites within each post.

The Femisphere: Welcome to a New Series

Und wir beenden die Liste mit dem Rant, den es schon lange gebraucht hat. Zur Quote. Zu Frauen in Führungspositionen. Überhaupt.

Liebe Frauen – ihr wollt die Scheissquote. Wisst Ihr warum? Weil man einen Arbeitgeber anders nicht zwingen kann, solche Rahmenbedingungen zu schaffen. Wenn er aber seinen Mitarbeitern dies&das ermöglichen muss, schwupps schießen betriebliche Kitas aus dem Boden (kann man eh alles absetzen…) und schwupps ist es scheissegal ob Männlein oder Weiblein aufgrund familiärer Vermehrung gelegentlich zu Hause arbeiten oder ein paar Wochen zu Hause bleiben.

Womit hat diese Frauenquote noch zu tun? Mit Geld! Wenn die Frau auf einmal genug Geld verdient, stellt sich nicht mehr die Frage ob sie zu Hause bleiben darf, muss und soll. Das kann man unten (im Einkommensbereichen betrachtet) jedoch schwerlich – und die vielen qualifizierten und dann auch noch studierten Frauen, wo sind die eigentlich?

Frauen in Führung – leckt mich mal am Portemonnaie!

So, jetzt geht’s mir besser.

Filmstöckchen, mit Twist am Ende!

Wenn einem Madame Kaltmamsell ein Stöckchen hinwirft, dann kann man das ja schlecht liegen lassen.

Nach welchen Kriterien entscheidest du, ob du einen Film im Kino sehen möchtest?

    Das ist eine wilde Mischung, aber generell kann es schon mal wichtiger sein welche Leute den Film gemacht haben, als worum es geht. Also bestimmte Darsteller (Maggie Smith!), Regisseure (Tarantino) und vor allem Drehbuchautoren (Whedon, Sorkin) können den Ausschlag geben, selbst wenn das Thema bei mir erstmal zu ‘Meh’ führt.

Mit wem gehst du am liebsten ins Kino?

    Mittlerweile gehe ich sogar sehr gern allein. Wenn mit Begleitung, dann jemand der meine Begeisterung teilt und nicht mit den Augen rollt, wenn ich eine halbe Stunde über einen Dialog reden will. Aus Nostalgie-Gründen wird die ewige Bestenliste der Kinobegleitung immer der A. anführen, der mich eigentlich ‘betreuen’ sollte, aber seine Zeit auch lieber im Kino verbrachte.

Gibt es einen Schauspieler / eine Schauspielerin, deren Autauchen auf der Besetzungsliste garantiert verhindert, dass du dir den Film ansiehst?

    Sogar etliche. Wobei ich diese Schauspieler dann auch mit entsprechend schwachen Produktionen in Verbindung bringe. Also Bradley Cooper und Katherine Heigl oder auch Ashton Kutcher und diese Dings, äh, Jessica Biel. Generell “Schauspieler” die ihre Bekanntheit eher ihrer vorteilhaften Optik und der Teilnahme an ein paar halbidiotischen romantischen Komödien zu verdanken haben.

Gibt es eine filmische Erzähltechnik, auf die du allergisch reagierst?

    Eigentlich nicht, denn es gibt immer wieder Filme die mich positiv überrascht haben. Vor ‘Memento’ empfand ich Rückwärtserzählen als einen billigen Trick und wollte es nicht mehr sehen. Da ich aber viele Serien sehe, gibt es natürlich Kniffe die einfach überstrapaziert werden. Ein Voice-Over ohne Sinn, die Fake-Documentary und wacklige Kamerafahrten, um Spannung zu erzeugen brauche ich nicht wirklich.

Magst du einen Filmmusikkomponisten / eine Filmmusikkomponistin besonders gerne? Welchen oder welche?

    Ach, ach. Da bin ich ja ein furchtbarer Langweiler. Weil: ich mag das bombastische Zeug, also Zimmer und Co. Oder eben leise, klassische Töne. Wobei, das einzige Mal als ich aus dem Kino kam und mir dachte “süßer Soundtrack, will ich haben”, war nach den ‘göttlichen Geheimnissen der Ya-Ya-Schwestern.’und der besteht eher aus verträumten Folk und klirrendem Geseusel.

Der Clou bei diesem Stöcken ist, dass man es nicht nur weitergeben soll, sondern sich gleich neue Fragen dazu ausdenkt. Na dann, vielleicht mögen Semi, Fee, Verdachtsmoment und Halbbluthobbit ja?

  1. Hast du schonmal während eines Films das Kino verlassen? Und wenn ja, warum?
  2. Gibt es einen Film, der einen schlechten Tag immer rettet? Welchen?
  3. Warum schauen Menschen eigentlich romantische Komödien?
  4. Welchem Film/Darsteller/Regisseur würdest du gern einen Oscar verleihen, warum?
  5. Welches Buch sollte eigentlich schon lange mal verfilmt werden und von wem?