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December 10 – Wisdom

{Aus dem Reverb 10 -Projekt}

December 10 – Wisdom. What was the wisest decision you made this year, and how did it play out?

Die weiseste Entscheidung dieses Jahr? Eigentlich all die Dinge die ich zugesagt habe, ohne vorher zu wissen, ob sie funktionieren. Nach Hamburg fahren und eine Schwester im Geiste zum ersten Mal treffen. Mit nach Kapstadt fliegen, obwohl völlig pleite.
Kinokarten reservieren und notfalls alleine hingehen (Inception.), Konzerttickets besorgen und notfalls alleine hingehen (LaBrassbanda im Ulmer Zelt.) Es hat sich alles rentiert. Egal wie stressig, seltsam und aufwendig. Die Begegnungen, die Erinnerungen waren es wert.
Dabei bin ich sonst so unflexibel und reagiere empfindlich darauf, wenn ich nicht weiß worauf ich mich einlasse. Oder das Organisatorische nicht geklärt ist. Wie komme ich da hin – wie wieder weg, was wenn der Zug nicht fährt, ein Asteroid einschlägt oder George Clooney auftaucht? Keine Ahnung – aber ich mache das jetzt trotzdem. Ich hole meine Pupertät nach. Auf höherem Niveau halt. Ich stürze mich rein, genieße den Augenblick und nehme in kauf was danach kommt. Und wenn es 3 Stunden im saukalten, leeren Bahnhof sind. (Wofür gibt es Twitter? Dafür.)

Und alle Entscheidungen wie diese pushen mich in die richtige Richtung. Lustspielhaus im Januar mit neuer Internetbekanntschafft? Check. Tweetpass – möglichst bald – Check. Wenn das so weitergeht, werde ich nochmal auf einem Barcamp enden.

Man wird ja mal noch Kommunikationsherrscher werden dürfen

Ich muss dann mal kurz Pause machen mit #30d30s , geht bald weiter

Dieser Eintrag von Don Dahlmann hat bei mir einen schon lange andauernden Denkprozess wieder angeleiert.

Während er viele Punkte anspricht, geht es mir persönlich speziell um die Komponente der manigfaltigen Kommunikationskanäle die viele von uns heute nutzen.

Aber in einem Punkt hat er Recht – die Kommunikation, vor allem von sehr aktiven Netzbewohnern, franst zusehend aus und die eigenen soziale Netzwerke werden bis zu Unkenntlichkeit atomisiert. Leute, die ich gerne lese, schreiben in Blogs, Tumblern, Soups, auf Twitter, Facebook und in Zeitungen. Da den Überblick zu behalten, ist schon mal ne Sache für sich.
[…]

Ich erlebe das auch bei mir selber. Ich beschränke meine Kommunikation schon Twitter und das Blog, und versuche andere Dienste (blip.fm zB) zumindest mit Facebook zu verknüpfen, merke und höre aber auch, dass das schon anderen Menschen zu viel ist. Das kann ich verstehen, denn nicht jeder hat Zeit, sich mit all diesen Tools zu beschäftigen.
[…]

Nicht, dass ich alles doppelt posten möchte, im Gegenteil. Am liebsten würde ich das Blog lieber mehr in den Vordergrund stellen um die Kommunikation wieder mehr zu konzentrieren. Das Twitter und Facebook Blogeinträgen schaden können, ist hinreichend diskutiert worden. Tatsächlich fehlt das Sammeln der Kleinigkeiten, die man früher in Blogeinträge verwandelt hat, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite hat sich halt gezeigt, dass Twitter und Facebook die deutlich besseren Tools dafür sind, weil selbst gehostete Blogs einfach zu unflexibel sind.

Casus Knaxus, würde ich sagen. Selbst für jemanden wie mich, der das alles noch nur auf persönlicher Ebene und nicht professionell nutzt wird es langsam anstrengend. Dabei fotografiere ich nicht selbst oder stelle Videos ins Netz. Fast alles an von mir erstelltem Content ist Wort – bzw. Sprachbasiert. Andererseits teile ich viele Fotos und Videos und Blödsinn mit anderen. Sehr viel davon via Twitter. Ein Teil aus Twitter wiederrum landet bei Facebook und manches bei den empfohlenen Sachen im GReader.

Als Zwischenlösung habe ich links den Lifestream integriert, aber der lädt ewig und ich kann kaum herausstellen was mir wichtig ist. Letzten Endes geht es hier auch ganz stark um Prioritäten und Filter. Wenn ich einen Artikel gefunden habe, den möglichst viele Menschen lesen sollen – reicht es dann, wenn ich ihn twittere? Oder sollte er auch noch in den GReader, auf Delicio.us und in mein Blog?
Oder teile ich das ganze nach Themen auf? Vielleicht auch nach Medientyp: Videos auf Twitter, Artikel in den GReader, und alles andere in den Blog? Meh.
Außerdem hab ich mit meinem Blödelprojekt auch noch Tumblr und Co kennengelernt und festgestellt – das schnelle sorgenfreie posten da macht ein bisschen mehr Spaß als WordPress. (Wobei man dort anfängt zu reagieren und diverse erste Features kopiert.)

Don Dahlmann führt dann noch aus, warum ihn WordPress nervt und ich kann das zum Teil durchaus nachvollziehen. Ich glaube aber eher, dass es nicht das System WordPress ist, sondern wie wir es nutzen, bzw. wie es beschrieben wird. Den für die Lösung die viele von uns suchen hat doch nur WordPress bis jetzt genug Möglichkeiten.

Es gibt für mich zwei Optionen, wie ich persönlich gern Kommunikation betreiben/rezipieren würde.

Variante 1:
Ein Tool, ähnlich wie bereits Friendfeed, Lifestream oder Ping das einen Atomfeed generiert mit allem was eine Person ins Netz hinein kommuniziert – aber mit mehr Optionen zum Editieren. Doppelte Links fliegen raus, Tweets mit speziellen Hashtags können gefiltert oder zusammengefasst werden.
Wer viel twittert hat vermutlich schon mit Paper.li oder twittertim.es Bekanntschaft gemacht – diese Projekte sammeln alles was die eigene Timeline den ganzen Tag über so ausspuckt und tun genau das – sie gruppieren, priorisieren und empfehlen sogar anhand der Häufigkeit, mit der etwas in der Timeline oder deren Followern getweetet wurde.
So könnte man bspw. am Ende eines Tages in diesen Feed schauen und könnte mit einem Blick kontrollieren, was die entsprechende Person so veröffentlicht/geteilt hat. Kein einzelner Klick mehr aufs Tumblr-Dashboard, in den Twitterclienten und womöglich auch noch auf Buzz, Flickr und Youtube.
Solte es übrigens so einen Ansatz schon irgendwo geben – immer her damit.

Variante 2:
Das Revival der Splash-Page. Yes, I said it.
Als Verfechterin der simplen Bloglayouts ist das mit dem Darstellen aller Kanäle so eine Sache. Ich hasse zugepflasterte Blogs. Neben den Klassikern Archiv, Linkliste und Tags stapeln sich bei vielen mittlerweile die Buttons und Streams. Last.fm, Twitter, irgendwo klebt auch bestimmt dieser saublöde Facebook-Button. Und wo es nicht die Seitenleiste zuquetscht, hängt es annähend unbeachtet im Footer rum.
Ich glaube, dass sich Bloglayouts so wie wir sie kennen, ein bisschen überholt haben.
Immer mal wieder hab ich in letzter Zeit rumgekritzelt und überlegt, wie ich einerseits einen Blogeintrag ins Zentrum stelle und gleichzeitig darstellen kann, was ich rundherum verzapfe. Man beobachte dazu das beliebte Bloggerphänomen: ich zitiere meine eigenen Tweets in meinem Blogeintrag.Schließlich nutzt man die lange Blogform um möglichst erschöpfend über etwas zu berichten und dazu gehören natürlich die eigenen Tweets.
Die wichtigste Differenzierung an dieser Stelle findet bei den Themenblogs statt. Wenn auf einem Blog fast jeden Tag ein Eintrag zu einem bestimmten Thema erscheint (wie beim zurecht gefeierten Allesaussersport.) und außer Kommentaren und themenspezifischen Tweets nicht viel stattfindet, ist ein “klassisches” Bloglayout immer noch die Beste Lösung.
Aber sobald man zu den Labbertaschen des Web2.0 gehört- ein bisschen Bloggen hier , ein paar Tweets da, außerdem stellt man Fotos vom letzten Barcamp auf Flickr, betreibt einen Podcast oder hat einen eigenen YouTube-Kanal – sollte sich ein Layout proportional anpassen lassen.
Wie das genau aussehen soll – puh, ich weiß es auch nicht genau. Aber ich denke, dass es effektiver ist eine Übersichtsseite ähnlich einem Portfolio zu betreiben von wo aus ein Besucher sich den bevorzugten/gesuchten Content auswählt, als ständig alles rund um einen eventuell mehrere Tage alten Blogeintrag zu stapeln.
So lässt sich ein einzelner Blogeintrag auch wieder stärker in den Focus richten. (Dafür hat auch WordPress in letzter Zeit mit Features wie Taxonomies und Post Types Einiges getan.) Hier fehlen einfach die entsprechenden Themes und Plugins. Statt alles als Widget zu betreiben, muss es möglich sein eigene Contentkästen mit einem Feed zu füllen und entsprechend zu verändern. WordPress bietet hier schon eine gute Grundlage, gerade als CMS. Wenn sich jetzt noch ein paar Code-Götter erbarmen und die entsprechenden Templates bauen, könnte es sein, dass die Gemischtwarenblogs sich in Kommunikationszentralen verwandeln.

Aus der Akte: Blogger die übers Bloggen bloggen und damit automatisch auf der Schmähliste von Don Alphonso landen. (Alphonso – nicht Dahlmann!)

Serienentwicklungsland

Zu den Dingen mit denen ich dieses kleine Blogdings in nächster Zeit füllen will, gehört auch das hier, ein quasi Serienstöckchen.

Und als ich mir dazu so Gedanken gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass am Ende die Meisten der erwähnten Serien aus den USA und ein paar aus England kommen werden, aber fast keine aus Deutschland.
Warum eigentlich?
Weil das so eine Sache ist, mit dem Serienproduktionsstandort Germany.

Problemansatz eins: die Sender.

Egal ob öffentlich rechtlich oder privat, deutsche Fernsehsender fördern heimische Produktionen nur mangelhaft. Natürlich ist das eine Geldfrage. Auch. Denn selbst, wenn man nicht die Produktionswerte amerikanischer Krimiserien (CSI ich hör dir trapsen) zu Grunde legt, so ein bisschen muss einfach investiert werden.
Nur, kommt es wirklich immer billiger Serienware aus den USA zu kaufen (und nicht lizensieren!), zu synchronisieren und noch einmal zu vermarkten? Gerade in Zeiten in denen Serienfans auch ohne größere technische Kentnisse an neue Folgen im Original kurz nach Ausstrahlung in den USA bekommen?
Nicht unbedingt.

Ergo: Hat ein deutscher Fernsehsender die Wahl 1 Mio. Euro entweder in den Einkauf einer (womöglich mittelprächtigen und bereits wieder gecancellten) amerikansichen Serie zu stecken oder dafür etwas Eigenes zu prodzuieren (Etwas, dessen Vermartkungsrechte auch nach der Erstausstrahlung beim Sender liegen) wird immer reflexartig, die fremde Serie eingekauft.
Schließlich hat die bestimmt besser Quoten, denken sich die Sender.

Nun, jein. Dazu muss man Wissen, dass Quotenmessung in Deutschland heute noch so funktioniert, wie zu Zeiten von Wim Thölke und Hans-Joachim Kuhlenkampff (die googelt ihr jetzt gefälligst selbst, ihr jungen Hüpfer.). Nämlich, in dem ausgewählte Haushalte ihr Fernsehverhalten mittels Knopf an der Fernbedienung dokumentieren. Das Verhalten dieser Gruppe wird dann hochgerechnet. (Also auch wieviele Menschen insgesamt ferngesehen haben.)
Das setzt voraus, dass diese Menschen tatsächlich immer brav den Knopf drücken und vor allem, dass sie alles was für’s Fernsehen produziert wurde, auch über ihr TV – Gerät konsumieren.
Und jetzt überlegen wir alle ganz scharf, was sich daran geändert haben könnte.

Damit entspricht die, grade für die Werbeindustrie so wichtige Quotenmessung, nicht mehr annähernd der Wahrheit. Zwar wissen es viele Sender mittlerweile besser und stellen ihren Content auch Online zur Verfügung – sie tun dies aber in einem gewissen Blindflug was die tatsächlichen Empfänger angeht. Woher soll so ein Fernsehsender also wissen, dass es Menschen gibt, die sich für eine gute deutsche Serie begeistern würden? Stattdessen verlassen sie sich auf das Dogma, das alles was aus dem geheiligten Land der TV-Produktion kommt auch Zuschauer gewinnt und vermeiden im Zuge dessen auch großzügig das Nachdenken über eine eigene Programmstruktur und Senderpersönlichkeit. Und als Füllmaterial gibt es ja reality-tv mit Skripts. (RTL, I am looking at you.)

Außerdem, für Eigenproduktionen muss man sich um so viel kümmern. Vorallem um gutes Material.

Problemansatz zwei: kreatives Brachland

Der jahrelange Kreislauf aus Sendern die ihre Zuschauer für doof halten und mit wenigen Ausnahmen Drehbücher verfilmen die diese These unterstützen rächt sich dann eben doch.
Nicht, dass es nicht Drehbuchautoren, Regisseure und Schauspieler gibt, die gut in ihrem Fach sind (we’ll get to that in a minute), aber zwischen Soaps und Telenovelas, Alarm für Cobra 11 und Inga Lindström, ist es ein Kraftakt als solcher zu überleben.
Und grade hier lohnt der Blick in die USA: ein guter Showrunner, der die Hauptidee hat und über den roten Faden durch Drehbücher und Produktion wacht ist sein Geld wert. Man google dazu J.J. Abrams, (Lost, Fringe, Star-Trek Reboot) Matt Weiner (Mad Men, begann als Schreiberling bei den Sopranos) oder Tina Fey (30 Rock, Sarah Pahlin).
Und natürlich schreiben diese Menschen auch große Teil der Folgen, aber ihr wichtigster Job ist das managen einer Serienproduktion – und dirigieren des writers room.
Ein Raum in dem Ideen ausgetauscht, Serienfolgen konstruiert und anschließend geschrieben werden. Damit Charaktere, Dialoge und Storylines kohärent sind. Diese Kohärenz macht Serien, deren Plot folgenübergreifend funktioniert (LOST, Mad Men) erst möglich. All dies existiert hierzulande nicht. Serien werden einmal konzipiert und dann meistens Drehbücher für einzelne Folgen in Auftrag gegeben. (Wie das ausgehen kann, wissen wir)
Dass es hier happert, sieht man grade auch den wenigen starken Produktionen aus Deutschland an. Und die gibt es.

Problemlösungssilberstreif: Ärzte, Türken und ländliche Minderheiten

Es ist nicht Alles verloren. Zum Beispiel beim Lieblingskind der öffentlich-rechtlichen, die Krimiproduktionen. Wilsberg und Bella Block, the occasional Tatort und so weiter, da wo erlaubt wird, tatäschlich zu erzählen und starken Schauspielern ein bisschen Freiraum gelassen wird, gibt es kleine Highlights.
Deutsche Serien sind gut, wenn sie sich trauen Geschichten zu erzählen, die hierher kommen. Wenn man vor Lokalkolorit nicht zurückschreckt, sondern als Chance wahrnimmt. (dazu befrage man Franz Xaver Bogner, bayerischer Seriengott: Irgendwie und Sowieso, München 7.)
Oder gleich mal erkennt wo es Storys gibt, die nur hier passieren können. Dazu schreibt man dann Dialoge, die tatsächlich schnell, geschliffen und witzig (!) sind, findet Schauspieler die wissen was sie tun und schon hat man einen kleinen deutschen Seriendiamanten.

Man hat z. B. Mord mit Aussicht. Und ja, es ist ein Krimi. Und er spielt auf dem Land, in der Eifel, no less, ABER. Figuren, wie die aufs Land versetzte Komissarin haben tatsächlich Charakter. Dialoge: haben Sarkasmus und Witz. Ehrlich. Fälle: sind so seltsam wie es Kriminalfälle auf dem Land manchmal sind.
Die Serie macht kein TamTam, versucht nicht krampfhaft jedem Klischee aus dem Weg zu gehen, sondern zeigt es lieber mal aus einer anderen Perspektive.
Wenn jetzt also bitte alle Dienstagabend gegen 20:00 Uhr die ARD einschalten würden, es bestünde Hoffnung. Nicht zuletzt weil man hier mal wieder den Zyklus von Produktion, Ausstrahlung und eventueller Wiederholung derartig lose gestaltet hat, dass eben doch nur klassisches Einschalten hilft.

Und dann wäre da noch Bora Dagtekin. Retter meiner deutschen Serienhoffnungen. Goldenes Kind der Branche. Erfinder von Türkisch für Anfänger und Doctors Diary.

Über Türkisch für Anfänger noch ein Wort zu verlieren, wäre fast schon zu viel des Guten. Deutsch-Türkische Kutlurzickerein, Patch-Work-Familienentwicklung, Coming-of-age und das in rasender Geschwindigkeit und ohne Rücksicht auf Verluste. Menschen: Kauft diese DVDs.

httpv://www.youtube.com/watch?v=nLLybshtMrM

Und als alle Preise eingesammelt, alles Lob angehäuft war nahm Bora sein kreatives Hirn und machte .. eine Arztserie? Tja. Und was für eine. Doctor’s Diary ist das vermutlich Unterhaltsamste was RTL seit Alles Nichts Oder produziert hat. Und so die Programmplanungsgötter irgendwann soweit sind, bekommen wir von RTL auch endlich die dritte Staffel. Bis dahin können Sie, geneigter Leser, ja die ersten beiden Staffeln rund um Gretchens Abenteuer zwischen Krankenhaus und Herzschmerz nachholen. Und sich ein Loch über den Bauch freuen, über die brillianten Schauspieler (Florian David Fitz ist überdies attraktiver als jeder ansässige Doctor in Greys Anatomy), die rücksichtslosen Dialoge und das sensationelle Timing, mit dem beides kombiniert wird.

Ich entschuldige mich an dieser Stelle dafür, dass man bei RTL respektive Clipfish noch nicht begriffen hat wie Internet funktioniert und die Videos daher nicht direkt hier abgespielt werden.

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