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Monat: März 2010

29/03/2010 it all depends upon your appetite

Posted in Allgemein, and wurfpuschel

Montage sind ja immer anstrengend. Dauervorlesung, Teamplanung, Projektabsprachen, blabla. Da ist es tatsächlich zunächst eine Überwindung sich mit zwei Lieblingsmenschen Abends zu ein paar Flaschen Wein hinzusetzen. Okay, nur ganz kurz.

Weil die Daimler-S. (warum kenne ich so viele Sarahs und Sabrinas und Stefies und nicht eine Klara??) bald nach Daimler-City zieht haben sie und ich und der P. (Franke und daher seit Geburt Weinexperte) uns doch wieder durch Erinnerungen und Anekdoten gewühlt. Was großartig ist.

Die Daimerl-S. zum Beispiel geht manchmal einfach so zu Dates, nur um anschließend eine Story zu haben. Dafür liebe ich sie, denn die Stories sind immer großartig. Wie der letztes Mal. Haltungsschaden, schlimme Zähne, eingeschränkter geistiger Horizont aber einfach mal an so einer Knaller-Frau wie der Daimer-S. rumgraben. Daher: uneingeschränktes Biberacher Selbstbewußtsein. Wahnsinn.

Ich mag solche Abende. In fact, I live for them.

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Seit ich Flash so hasse, bin ich ja eigentlich auf Adobe nicht mehr gut zu sprechen. Aber wenn diese Features in CS5 drin sind, bin ich wieder dabei ;-)

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Jemand hat den Himmel über New Orleans fotografiert, kurz bevor Katharina losgelegt hat. Wahnsinn.

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Ein Monat Musik – Tag 4

A song that makes you sad.

Und das wollt ihr von Jemandem wissen, der Depressivität zur Kunstform erklärt hat? Wobei viele Songs dann ein vorhandes Gefühl nur bestätigen. Etwas, das mich immer runterzieht? Und nein, noch kann ich keine Nine Inch Nails – Konfrontation riskieren. Dieser traurige kleine Engländer aber, funktioniert auch. (die Geigen! der Text!)

httpv://www.youtube.com/watch?v=NHOf3s70w-c

The Streets – Dry your eyes mate.

Dry your eyes mate
I know it’s hard to take, but her mind has been made up
There’s plenty more fish in the sea
Dry your eyes mate
I know you want to make her see how much this pain hurts
But you’ve got to walk away now, it’s over

28/03/2010 – impending Doom not withstanding

Posted in Allgemein, and wurfpuschel

Aufgeräumt. Menschen zugehört. sonst nix.

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Ein Monat Musik – Tag 3

(noch Jemanden gefunden, der Mitmacht. Die Fee. Die mich so dermaßen an mich vor einigen Jahren erinnert, dass es fast schon weh tut. Hach, ich war mal jung.)

A song that makes you happy

Womit wir bei der dunklen Seite meiner Musiksammlung wären. Christina Aguilera. Und wie happy mich das machen kann. Ich meine, wirklich in jeder Situation blödgrinsend Happy. Schon schlimm, sowas. Es war ein knappes Rennen zwischen Car Wash (MISSY!!!) und dem hier. Aber hey, es funktioniert.

httpv://www.youtube.com/watch?v=Vo1SN6ESCbg

27/03/2010 – Einfach mal ja zu Allem sagen

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Manchmal bin ich aber auch.

Erstmal irgendwie bei McFit gelandet. Man stelle sich das vor. Ich. Nächste Woche mit Vertrag. Aaaaah, Konsequenzen. Aber hey, das Studio liegt nur 2 Bushaltestellen von meiner Hochschule entfernt. Könnte gemütlich werden.

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Mit Mitbewohnerin und deren Kumpel Einkaufsapalozza gemacht. Unser Wagen sah aus, als wären 3 Bulemiker aus der Anstalt entflohen. Erstmal Kässpatzen gekocht.

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Und dann: in den Club. Eigentlich mag ich keine Clubs. Die Musik.. naja. Und die Menschen, meh. Aber, besagte Mitbewohnerin ist dort heißverehrte Mitarbeiterin und das hieß für uns: VIP – Treatement. Und dann, geht sowas schonmal. In der VIP-Lounge sitzen, ältere Hip-Hop Grooves hören (Noch nie soviel Notorius BIG an einem Abend erlebt. Ganz großes Kino) und Champus nippen. Nur, dass dieses Zeug mir aber auch immer sofort in den Kopf steigt. Puh.
Die anderen 2 Bulemiker haben anschließend noch Döner gegessen, wo wir Zeitumstellung sei dank, uns wie richtige Profis gefühlt haben, die die Nacht durchmachen. Zuhause dann noch Maultaschen. Yep, we’re that kind of badass.

Aber vielleicht besteht Hoffnung. Wenn ich vor jeden Ausgehen dieses Video anschaue, bekomme ich noch richtig Lust drauf.

httpv://www.youtube.com/watch?v=wKNydTudRYo

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Tag 2: Your least favorite Song.

Meine Abneigung gegen Pophybriden wie diese Ke$ha und einen gewissen David Guetta kennt keine Grenzen. ABER. Es gibt immer so Sachen, die tun besonders weh. Diese Schmerzen habe ich immer wenn Menschen das hier mitgrölen. (ich fasse nicht, das ich das hier verlinke. AAAAARGH.)

P.S.: Ich will jetzt nicht über Fußball reden. Das probieren wir Mittwoch wieder, okay?